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Angst vor Feedbackgespräch

Angst vor Feedbackgespräch

Viele Chefs haben Angst vor dem Feedbackgespräch nach einer Mitarbeiterbefragung. Dabei ist eine solche Umfrage ein sicheres Tool, um teils gefährliche Störfaktoren herauszufinden. Dazu können u.a. Mobbing und Suchtprobleme zählen. Auch kann mit einer Survey festgestellt werden, ob die Teammitglieder hinter der Firma stehen oder bereits innerlich gekündigt haben – ich verweise hier erneut auf die Gallup-Umfrage, Stand 2018 und 2019.

Warum also ist es so „schwer“, Mitarbeiterumfragen, die ja zu mehr Mitarbeiterzufriedenheit und zu Prozessoptimierung beitragen können, „an den Mann“ bzw. Chef zu bringen? In meinen bisherigen Blogs habe ich oft darüber geschrieben, dass v.a. die Mitarbeiter eine solche Befragung fürchten – was, wenn ihre Daten nicht zu 100% anonym sind und der Chef weiß, dass er/sie gepetzt hat?

Wie verhält es sich aber mit den Chefs? Ich habe noch keinen Beitrag gelesen, in dem steht, wie die Führungsetage zu anonymen Teamsurveys steht. Viele Chefs, mit denen ich geredet habe, sagen: „Wir wollen das Ergebnis nicht wissen, weil wir dann auch handeln müssten.“ Oder „Wenn jemand nicht zufrieden ist kann er ja gehen.“ Aussagen, die wenig bis gar nicht zielführend sind.

Mitarbeiterumfragen – die Angst vor dem Feedbackgespräch

Diese Aussagen nehmen zu, je größer die befragten Unternehmen sind. Sprechen wir von einem 5-25 Mann starken Team, können wir von einer engeren Bindung zwischen Chef und Beschäftigten ausgehen. Persönlicher Kontakt und Kommunikation fördern hier meist die Mitarbeitermotivation und Mitarbeiterzufriedenheit. Und damit den Erfolg der Firma. Warum das so ist?

  • Gespräche mit der Führungsetage sind „ungezwungener“, als in großen Unternehmen
  • Der Chef bekommt sehr viel über den kleinen Dienstweg (Teeküche usw.) mit
  • Die Mitarbeiter kennen sich in der Regel teils sehr gut untereinander
  • In kleinen Firmen existiert eine schlanke Hierarchieebene

Bei wenigen Beschäftigten „fällt“ schnell auf, wenn eine hohe Fluktuation besteht, weil die MA innerlich gekündigt haben, ihren Job als Mittel zum Zweck sehen und sich damit nicht (mehr) mit ihrem Arbeitgeber identifizieren. Anders ist das in größeren Unternehmen, wo zwischen Führungsetage und MA noch die Human Ressources bzw. das Personalmanagement stehen.

Die Belegschaft – ohne Team kein Unternehmen

Stellen Sie sich vor, Sie sind Chef einer mittelständischen Softwareentwicklungsfirma mit 500 MA und 20 Niederlassungen. Als Inhaber wird es schwer, alle MAs persönlich kennenzulernen. Sie wissen, eine starke Fluktuation – von Leistungsträgern – bedeutet langfristig den Tod Ihres Unternehmens, also bleibt Ihnen nichts, als sich dem Thema mit ihren HR-Fachleuten zu stellen.

  • HR hat Erfahrung mit dem Onboarding
  • „Reisende kann und soll man nicht aufhalten.“
  • Kein Unternehmen darf nur von einem MA abhängig sein
  • Soll HR doch einfach jemanden einstellen, der motiviert ist

ABER HR regelt – im Extremfall – nur das Verwalten der MAs. Die Zufriedenheit ist für einen HR-Manager kein Teil der Jobbeschreibung. Abgesehen davon, steht nach Audits jedes Jahr Folgendes: „Wir haben eine Umfrage unter den MAs durchgeführt und arbeiten an einer Lösung“. Es passiert letztlich nichts zählbares für die MAs. Sie scheinen zufrieden, da sich ja – laut Bericht – formal etwas tut.

Mitarbeiterbindung – überlebenswichtig für jede Firma

Wie bekommt man es also hin, dass die MA im Laufe der Zeit nicht einfach nur „getauscht“ werden? Das mag in einem Großkonzern nicht weiter auffallen, in einem KMU aber schon. Was also tun? Ich sage es Ihnen: Das A und O ist das Bewusstsein der Chefs. Dieses muss sich ändern, sonst ändert die Realität den Chef! Die MA sind künftig nicht nur ein austauschbares Teil, sondern eine Bereicherung.

  • Stellen Sie sich die Frage, was passiert, wenn es keinen „Nachschub“ an MA mehr gibt
  • Was, wenn die MA innerlich kündigen oder – noch schlimmer – anfangen, zu sabotieren?
  • Fakt: Nur 15% Ihrer Mitarbeiter sind überhaupt emotional an Ihr Unternehmen gebunden

Dafür haben 71% bereits das Handtuch geworfen und stehen kurz vor der Abwanderung. D.h., dass in einem kleinen Unternehmen demnach fast drei Viertel der Angestellten wegfallen könnte, würden sie „einfach“ gehen. Na, ist das nicht eine ‚wunderbare‘ Vorstellung? Wäre es nicht noch wunderbarer, wenn dieses Szenario bei Ihnen gar nicht erst eintreten würde?

Haben Sie keine Angst vor dem Feedback Ihrer Mitarbeiter!

Lautet Ihre Antwort „Ja“, habe ich die Lösung – die bereits eingangs erwähnte Befragung Ihrer Beschäftigten. Ich weiß, Sie wollen keine negativen Dinge erfahren, und wenn, dann schnell ab damit in den Firmen-„Giftschrank“. Sie haben ja schließlich Angst vor dem Feedbackgespräch. Aber was wäre, wenn Ihre Angst vor negativem Feedback völlig unbegründet wäre? Was, wenn Mobbing, Sucht und Abwanderung abgewendet werden könnten?

Nehmen wir zum Beispiel meine Umfrage, die alle Bereiche des Unternehmens abfragt. Die Vorteile:

  • Sie ist zu 100% anonym und datenschutzkonform
  • Die Befragung umfasst 65 psychologisch wertvolle Fragen
  • In nur 20 Minuten können Ihre MAs während der Arbeit diese beantworten
  • Ergebnisse & Lösungsansätze werden von einem erfahrenen Expertenteam implementiert

D.h.: Auch, wenn die Ergebnisse in der Umfrage-Ampel auf dunkelrot stehen, gibt es für Sie hier keinen Grund zu Sorge, Angst und Panik. Denn: Es ist besser, zu wissen, wo Probleme bestehen, als diese wiederholt unter den „Teppich“ zu kehren. Plus: Mein Expertennetzwerk unterstützt Sie bei jedem Schritt, den Sie auf dem Weg zu mehr Mitarbeiterzufriedenheit und Firmenoptimierung gehen.

Trauen Sie sich also und finden Sie heraus, wie es um Mitarbeitermotivation, Mitarbeiterzufriedenheit und Mitarbeiterbindung in Ihrem Unternehmen steht. Haben Sie keine Angst vor dem Feedback Ihrer Mitarbeiter bzw. dem Feedbackgespräch! Rufen Sie mich noch heute für eine kostenlose Erstberatung an unter +49 (0)40 80 90 31 9016 oder schreiben Sie mir hier

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Kerk Behrens

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