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Glaubenssätze negativ positiv

Glaubenssätze negativ positiv

Jeder von uns hat sie – Glaubenssätze, negativ und positiv. Sätze, die so in uns verankert sind, dass wir sie fast täglich in der ein oder anderen Weise befolgen. Meistens sind wir uns gar nicht bewusst, dass diese Glaubenssätze uns steuern und so unser Leben lenken und bestimmen. Und das sowohl im Privat-, als auch im Geschäftsleben. Das kann in vielen Fällen mit einem Risiko verbunden sein.

„Der andere ist mir böse, wenn ich klar meine Meinung sage.“ Das ist wohl DER klassische Glaubenssatz. Möglicherweise haben Sie einmal erlebt, dass Ihre Klarheit ihnen „um die Ohren geflogen“ ist. Diese negative Erfahrung haben Sie verinnerlicht und so zu Ihrem o.g. Glaubenssatz gemacht. Wie Sie sich und Ihr Unternehmen davon befreien können, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Glaubenssätze – wie Ihr Kopf Ihnen einen gefährlichen Streich spielt

Das Szenario: Sie sind Unternehmer, der sich auf eine bestimmte Branche und ein bestimmtes Produkt spezialisiert hat. Das ist zunächst eine richtig gute Sache, weil solche Produkte einen hohen Marktwert entwickeln können. Allerdings können diese Nischenprodukte auch ein gewisses Risiko mit sich bringen. Ihr Glaubenssatz lautet also wie folgt: „Spezialisierung ist mit hohem Risiko verbunden.“

Sie gehen automatisch davon aus, dass diese Spezialisierung ein Risiko darstellt. Und Sie nehmen an: Dies ist ein Risiko für geringe Umsatzzahlen, geringen Erfolg, unmotivierte Mitarbeiter, im schlimmsten Fall Insolvenz. Sehen Sie, was dieser Glaubenssatz mit Ihnen macht? Er macht Sie zu einem Zauderer. Und zaudern sollte ein Unternehmer nie, denn ein Unternehmer „unternimmt“ etwas!

Glaubenssätze – wo kommen sie eigentlich her?

Glaubenssätze klopfen nicht eines Tages an die Tür, um ihre Ankunft in Ihrem Leben kundzutun. Meistens steckt hinter ihrer Entstehung eine konkrete Geschichte, ein konkretes emotionales Erlebnis. Da Sie dieses als negativ empfunden und abgespeichert haben, entsteht daraus ein Glaubenssatz. Sind Sie dann mit einer dem Erlebnis ähnlichen Situation konfrontiert, meldet sich dieser Glaubenssatz.

Dass ihm das gelingt, liegt vor allem daran, dass dieses Erlebnis von Ihnen als Blaupause für alle zukünftigen Entscheidungen – quasi als Muster – benutzt wird. Er fungiert als Referenz. Stelle ich Ihnen nun die Frage, wie diese Referenz zustande gekommen ist, können Sie mir darauf möglicherweise erst nach längerem Überlegen eine Antwort bzw. Erklärung für die Entstehung geben.

Glaubenssätze – wie komme ich erfolgreich gegen sie an?

Möchten Sie etwas Neues, Spannendes ausprobieren? Spielen wir das oben genannte Szenario doch einmal gemeinsam ganz anders durch. Es bleibt bei der Ausgangsposition. Sie haben ein Unternehmen, das ein Nischenprodukt herstellt. Das kann ein Risiko bergen, das kann aber – und hier drehen wir es um – Ihnen und Ihrem Unternehmen eine sehr hohe Sicherheit bieten. Das glauben Sie mir nicht?

Wie wäre es dann hiermit: Sie ändern einfach Ihren Glaubenssatz. Das ist leichter, als es klingen mag. Anstatt zu sagen „Spezialisierung ist mit hohem Risiko verbunden.“, verinnerlichen Sie nun den folgenden (Glaubens-)Satz: „Spezialisierung ist mit hoher Sicherheit verbunden.“ Diesen Satz erklären Sie zu Ihrem neuen Mantra und wiederholen ihn täglich. Denn er bedeutet:

  • Sie haben einen Wiedererkennungsstatuts und USP für alle potentiellen Kunden
  • Spezialisierung macht Sie und Ihr Unternehmen auf dem Markt wettbewerbsstark
  • Spezialisierung heisst, dass Ihr Produkt einen absoluten Kundenmehrwert darstellt
  • Der Mehrwert bedeutet, dass Sie ausnahmslos erstklassige Zielkunden akquirieren können

Haben Sie sich diesen Kundenstamm aufgebaut, ist Ihr Unternehmen schon sehr bald konkurrenzlos. Wiederholen Sie diesen Glaubenssatz ständig, nicht nur morgens vor dem Spiegel. Damit sich dieser positive und produktive Glaubenssatz bei Ihnen verankern kann, macht es Sinn, diesen auch mit Freunden, Familie und allen Mitarbeitern zu kommunizieren.

Jedoch ist es wie mit allen Gewohnheiten. Nur durch ständige Wiederholung haben Sie die Chance, eine Gewohnheit (ein Glaubenssatze ist so etwas ähnliches) zu verändern. Aber Achtung: das ist sehr schwer. Versuchen Sie es mit etwas Einfachem, z.B., Zähne nun mit der anderen Hand zu putzen. Versuchen Sie, sich umzugewöhnen, werden Sie alte Muster langfristig abstellen können.

Nur durch konsequentes Gegensteuern haben Sie bald neue und positive Glaubenssätze. Nur durch ständiges Wiederholen Ihres neuen Mantras werden Sie es schaffen. Vertrauen Sie mir – an Ihren ursprünglichen Glaubenssatz werden Sie sich schon in naher Zukunft nicht mehr erinnern! Das glauben Sie mir nicht? Dann rufen Sie mich noch heute für ein kostenloses Erstgespräch unter +49 (0)40 80 9031 9016 an, in dem ich Sie vom Gegenteil überzeuge! Gerne schreiben Sie mir auch hier

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