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In seinem Beitrag gibt Robert Herjavec hilfreiche Tipps für Vielreiser. Diese möchte ich Ihnen ans Herz legen. Allerdings meine ich auch, aus aktuellem Anlass muss von nun an in „Vor Corona“ und „Nach Corona“ die Zeit neu eingeteilt werden. Dazu gehören neben dem Händewaschen auch andere Faktoren, die ich hier vorstelle.

Als Ende Dezember 2019 erste Meldungen aus China zu uns kamen, dass dort eine Lungenkrankheit ausgebrochen sei, haben sich viele von Ihnen wohl zunächst keine Gedanken über die Folgen gemacht. Schließlich ist China weit weg und so organisiert, dass eine Verbreitung eines Virus unwahrscheinlich war. Wie wir täglich erfahren, hat sich dieses Virus in ganz Europa ausgebreitet – Zahlen steigend.

Die Konsequenz: Unsere einst so große Welt wird trotz Internet und Reisen wieder erstaunlich klein. Und auch am Ende der alten bekannten Welt steht das Virus vor der Tür. Menschen sind zutiefst verunsichert. Soziale persönliche Kontakte werden eingeschränkt.

Was kann ich tun, um mich zu schützen und vorzubereiten?

Weltweit geben Gesundheitsministerien und die WHO nicht nur täglich Fallzahlen heraus, sondern auch Tipps, wie Sie sich vor einer möglichen Ansteckung schützen können. Zu diesen Tipps zählen:

  • Niesen und husten Sie Ihre Umgebung nicht direkt an, sondern nur in eine Armbeuge
  • Waschen Sie sich regelmäßig die Hände, am besten 20-30 Sekunden lang
  • Vermeiden Sie Umarmungen, Händeschütteln und Wangenküsschen
  • Bleiben Sie zuhause, wenn es Ihnen nicht gut geht

Zusätzlich können Sie Ihr Immunsystem mit Vitamin C und Zink schützen. Stärken Sie Ihre Lungen, achten Sie auf Ihr Befinden, halten Sie sich von Krankheitsherden fern. Treiben Sie Sport im freien und stärken Sie Ihre Lungen. Und: Präparieren Sie sich für den Notfall, der Sie unter Umständen zuhause festhält. Was Herjavec als Reisetipps gibt, kann auch bei einer Pandemie sinnvoll sein.

Wie funktioniert mein Unternehmen, wenn keiner mehr zur Arbeit kommt?

Diese Frage stellen sich aktuell viele Unternehmen. Egal, ob Großkonzern oder KMU – niemand weiss, wie er/sie mit Corona und den Mitarbeitern umgehen soll. Sollen sie zuhause bleiben, weil sie möglicherweise mit einem Infizierten in Kontakt gekommen sind? Wenn ja, wer macht dann wie die Arbeit? Und was, wenn Sie als Chef einen Berater brauchen, der nicht mehr vor Ort erscheinen kann?

Wie die letzten Wochen gezeigt haben, muss eine mögliche Pandemie nicht auch den Untergang von Unternehmen bedeuten. Auch Gespräche und/oder Beratungen müssen nicht komplett ausfallen. In unserer virtuellen Zeit gibt es andere Kommunikationsmöglichkeiten:

  • Facetime bei iPhones
  • WhatsApp, auch Videocall
  • Skype, auch Videokonferenz möglich
  • TeamViewer, auch zur direkten Dokumentbearbeitung
  • GoToMeeting, hier können Sie sich mit Berater & Team online treffen
  • Zoom, hier können Sie Instant-Messaging und Videokonferenzen durchführen

Der Vorteil: Man sieht sich, aber man ist nicht räumlich gebunden und doch funktionieren diese Hilfsmittel erstaunlich gut. Auch ich habe meine ersten Beratungen per Skype durchgeführt und zunächst bestand die Skepsis, dass es nicht so „menscheln“ könnte. Das Gegenteil war der Fall. Alle Teilnehmer waren über das Miteinander per Skype angetan und werden es wieder nutzen.

Warum ist Kommunikation gerade jetzt besonders wichtig?

Und auch der Kontakt zur Kundenwelt bleibt so erhalten. Alle Unternehmen weltweit haben gerade die gleichen Themen und Herausforderungen. Alle haben Verständnis, wenn im Augenblick Geschäftstermine, persönliche Präsentationen usw. nicht persönlich durchgeführt werden, sondern eben per Skype, TeamViewer oder GoToMeeting.

Bei kleineren Unternehmen ist es besonders wichtig, noch mehr zu kommunizieren. Die Mitarbeiter – wenn Homeoffice angeordnet ist – brauchen zur immer gleichen Uhrzeit ein Update von den Inhabern/Chefs. Gerade in Zeiten der Ängste und Sorgen muss mehr miteinander gesprochen werden. Das gilt auch in der Beziehung zu den Kunden, die genauso verunsichert sind, wie Ihre Mitarbeiter.

Die oben genannten Internetseiten können Sie dabei unterstützen. Abgesehen davon wird sich meiner Meinung nach die Welt ändern. Post-Corona wird nicht mehr so sein, wie Prä-Corona. Versuchen Sie, diese Herausforderungen als Chance und auch als jetzt leider nötigen Testlauf zu sehen, der Ihr Unternehmen für die Zukunft neu ausrichtet.

Wie bei jeder unternehmerischen Herausforderung gilt auch hier: Betrachten Sie Ihr unternehmerisches Problem/Thema aus der Sicht Ihres Unternehmens und nicht aus Ihrem persönlichen Blickwinkel. Greifen Sie zu Skype und lassen Sie Ihre Mitarbeiter auch in Zeiten von Corona normal weitermachen. Wenn Sie ein objektives Auge und Unterstützung benötigen, melden Sie sich bei mir unter +49 (0)40 808093 136, schreiben Sie mir hier oder skypen Sie mir: k.behrens_9

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Kerk Behrens

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